Billard Begriffe

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On 17.09.2020
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Fachbegriffe. Wie in jeder anderen Sportart auch gibt es beim Billard eine ganze Reihe an Fachbegriffen. Manche davon sind weitgehend selbsterklärend. Die Billard-Terminologie behandelt die verschiedenen Fachbegriffe dieser Sportart/en (Glossar). Diese unterscheiden sich, je nach Disziplin, erheblich, da sie. delicious-taste-portugal.com › billard-spielzuege.

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Befindet sich eine Farbe fälschlicherweise nicht auf dem Tisch, so muss Parken Fernsehturm Berlin wieder aufgesetzt werden sobald es bemerkt wird. Teleskopverlängerungen holt der Schiedsrichter selbst aus den Halterungen, legt sie dem Spieler auf den Tisch und ordnet sie nach Gebrauch auch wieder in die entsprechenden Aufbewahrungen am Tisch ein. Die farbigen Bälle werden vor Beginn eines Frames oder bei einem Re-Rack Die Siedler Spielen Schiedsrichter zusammen mit den roten Objektbällen auf den Tisch aufgesetzt. Sie liegen zwischen dem pinken und dem schwarzen Spot in einem gleichseitigen Dreieck möglichst eng beieinander. Anstoß oder Eröffnungsstoß Mit diesem Spielzug wird das Game oder generell das Match eröffnet. Ausspielen oder Ausstoßen. Drei-Foul-Strafe. Eröffnungsbedingungen.
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In Snooker werden in der Regel Queues von bis cm Länge verwendet. Dass Verwenden eines nicht standardkonformen Queue stellt ein Foul dar, dass im Wert des aktuellen Ball on , mindestens jedoch mit 4 Punkten, bestraft wird.

Auch der Schiedsrichter kann den Spielern ein Re-Rack anbieten, wenn er meint, dass das Frame sich in einer Pattsituation befindet oder auf eine solche zusteuert.

Mannschaft, ändert. Wenn sich die Situation in dieser Zeitspanne nicht grundlegend ändert, muss der Schiedsrichter das Frame neu starten.

Wenn bis dahin Punkte erzielt wurden, verfallen diese und das Frame beginnt, ohne bis dahin in den Statistiken aufzutauchen, wieder bei Es sind in einem Frame auch mehrere Re-Racks möglich.

Bei Punktegleichstand am Ende eines Frames kommt es zu einer sogenannten Re-spotted black. Hierzu wird der schwarze Ball noch einmal auf seinem Spot aufgesetzt.

Der Gewinner eines folgenden Münzwurfs entscheidet, wer mit Ball in Hand beginnt. Bei der Re-spotted black gibt es analog der letzten Schwarzen im Endspiel auf die Farben nur noch eine einzige Wertung: Entweder gewinnt der Spieler, der die Schwarze korrekt versenkt, oder ein Spieler begeht ein Foul , indem er z.

Genauso verfahren wird bei Punktegleichstand am Ende eines Spiels oder Matches , bei dem der Gesamtpunktestand aus allen Frames über den Sieger des Spiels oder des Matches entscheidet.

Sie wird gespielt, wenn ein Spieler keine Möglichkeit sieht einen Ball on zu lochen oder wenn er Foul punkte des Gegners benötigt, um den Frame noch gewinnen zu können, da der Frameball bereits gelocht wurde.

Um dies zu erreichen hat der Spieler je nach Situation verschiedene Möglichkeiten: Er kann versuchen, den Spielball möglichst weit weg vom nächsten Ball on abzulegen.

Im günstigsten Fall gelingt es ihm auch, den Spielball so hinter einen Ball der nicht on ist zu verstecken, dass der Gegner auf den Ball on ge snookert ist.

Wenn der Spielball sich ganz nahe an einem Ball on befindet, der aus dieser Position nicht lochbar ist, kann er ihn auch nur leicht antippen, um dem Gegner die gleiche schwierige Situation zu hinterlassen.

Werden Safetys von beiden Parteien zu oft hintereinander gespielt, ohne dass es nennenswerte Veränderungen am Tischbild gibt, was insbesondere im letzteren Fall häufig ist, wird der Schiedsrichter mittels Ankündigung eines Re-rack die Spieler zu mehr aktiver Aktion am Tisch animieren.

Das mehrfache, gegenseitige Spielen von Safetys solange sich noch mehrere rote Bälle auf dem Tisch befinden, führt auch oft zur Bildung eines Pulks roter Bälle.

Beim Snooker hat der Schiedsrichter am Tisch eine aktive Rolle. Zusammen mit, soweit vorhanden, dem Marker , dem Protokollführer und ggf. Zunächst ist er wie in anderen Sportarten zur Überwachung der allgemeinen Regeln und Grundsätze zuständig.

Er ist der alleinige Richter über faires und unfaires Spiel und hat die Freiheit, im Interesse eines fairen Spielverlaufs Entscheidungen zu treffen in Situationen, die in den Regeln nicht ausreichend geklärt sind.

Er macht während des Spieles die verbalen Ansagen, z. Den Spielern darf er keine Hinweise zum vorgeschriebenen Spielverlauf geben, also z.

Spielern mit Farbenfehlsichtigkeit z. Peter Ebdon darf er aber auf Nachfrage angeben, welche Farbe ein spezieller Ball hat.

Er ist aber auch zuständig, zu Beginn eines jeden Frames die Bälle aufzusetzen. Während des Frames setzt er, solange noch rote Bälle auf dem Tisch liegen, die gefallenen Farben, und im Endspiel auf die Farben gefallene Free Balls und Farben, die nicht on waren, wieder auf den entsprechenden Spot auf und hält die je nach Spielverlauf häufig genutzten Taschen durch Umschichten der Bälle in andere Taschen frei.

Der Schiedsrichter sagt bei den farbigen Bällen die Punktzahl erst an, nachdem er den Ball korrekt gelegt hat, und gibt damit erst das Spiel wieder frei.

Bei Ende eines Breaks erfolgt die Ansage in der Art Spielername und erzielte Punktezahl Zudem muss er bei einem Foul überprüfen, ob der gefoulte Spieler nun gesnookert ist, und in diesem Fall zusätzlich einen Free Ball vergeben.

Nur in Ausnahmefällen, zum Beispiel wenn ein Ball vom Tisch auf den Boden fällt, kann und muss er auch unaufgefordert den Ball prüfen und reinigen.

Beim Spiel mit den Hilfsqueues wirkt der Schiedsrichter unterstützend mit: Das kleine einfache Hilfsqueue Rest wird dem Spieler, nachdem dieser es selbst vom Tisch aufgehoben hat, abgenommen und in die entsprechende Halterung, der sie entnommen wurde, unter einer der Banden wieder eingehängt.

Wenn farbige Bälle wieder aufgesetzt werden müssen, geht dies jedoch vor und der Spieler muss das Hilfsqueue selbst ablegen.

Die vom Spieler evtl. Teleskopverlängerungen holt der Schiedsrichter selbst aus den Halterungen, legt sie dem Spieler auf den Tisch und ordnet sie nach Gebrauch auch wieder in die entsprechenden Aufbewahrungen am Tisch ein.

Er oder der Marker sollen auf Bitte des Spielers eine Lichtquelle wegbewegen und weghalten, die den Spieler behindert, und es ist ihnen erlaubt, Spielern mit Behinderung den Umständen entsprechend zu Hilfe zu kommen.

Schnabel ist der Teil des Queues von der Pommeranze bis zum Bock. Als Session bezeichnet man einen Abschnitt mehrerer hintereinander gespielter Frames in einem Spiel.

Ab Spiele Best of 17 — also mit neun zu gewinnenden Frames — teilt man diese in zwei oder mehr Sessions. Die 1. Session hat eine vorher festgelegte Anzahl zu spielender Frames.

Bei Sessions mit mehr als 7 Frames gibt es nach vier Frames zudem das Midsession Intervall , eine ca. Es ist je nach Auslosung der Spielpartner bzw.

Spielreihenfolge und des Zeitplans in einem Turnier möglich, das die Spieler und dazu auch der Schiedsrichter zwei Sessions an einem Tag bestreiten müssen.

Je nach Spielverlauf, z. Das Finale der Snookerweltmeisterschaft z. Bis der Spielball berührt wurde, darf die Aktion mehrmals abgebrochen, verändert, begutachtet oder neu durchdacht werden.

Auch kann schon ein Hilfsqueue bereitgelegt und dann doch nicht benutzt oder durch ein anderes ersetzt werden.

Sollte der Schiedsrichter jedoch der Meinung sein, dass ein Spieler absichtlich nur Zeit verzögert, wird er eine Verwarnung aussprechen.

Ist der Spieler bereits einmal verwarnt worden wegen dieses oder eines anderen nicht gentleman liken Verhaltens, muss der Schiedsrichter dem Gegner das Frame, in besonders schweren Fällen auch das Spiel zuerkennen.

Ist dem Gegner aus diesem Grund bereits ein Frame zuerkannt worden, muss ihm im Wiederholungsfall des Spiel zuerkannt werden.

Wurde der Ball versenkt, spielt der Spieler weiter, fällt er nicht, kommt die Funktion als Safety zum Tragen, und der Gegenspieler ist an der Reihe.

Mindestens ein Ball on muss auf beiden Seiten voll, d. Wird er teilweise verdeckt, kann der Spieler ihn zwar auf direktem Wege treffen, jedoch nicht an einem beliebigen Punkt und ist somit in seinem Spiel eingeschränkt.

Damit ist es ein Snooker. Kein Snooker liegt vor, wenn der Spielball durch den abgerundeten Teil einer Bande am vollen Anspielen eines Ball on gehindert wird, d.

In diesem Fall benötigt er Zusatzpunkte. Streng genommen ist ein Aufholen auch ohne Snooker durch versehentliche Fouls des Führenden z.

Hier muss zwingend ein Miss geben werden, unabhängig von der Punktedifferenz. Hier muss der Spieler einfach, als würde er ihn treffen wollen, in Tempo und Richtung des Ball on spielen und bekommt ein Foul, jedoch ohne Miss.

Damit der Spieler hierbei keine Vorteile erlangt, kann der Gegenspieler ihn wie nach jedem Foul das dann entstandene Bild weiterspielen lassen.

Ein unmöglicher Snooker entsteht faktisch immer nur durch einen Fluke. Als Split bezeichnet man die Trennung eines Pulks von eng zusammenliegenden roten Bällen , um diese anspiel- und lochbar zu platzieren.

Ein Split wird immer dann nötig, wenn der Spieler keine weiteren freien roten Bälle zum Lochen zur Verfügung hat, er das Break aber trotzdem fortsetzen will und weil ihm die Position für einen Split günstiger erscheint, als für den Ausstieg mit einer Safety.

Der Spider besitzt an der Spitze statt der x-förmigen Auflage eine Platte, die oben drei Vertiefungen zur Führung des Queues eine in der Mitte, je eine links und rechts davon und zwei lange Beine aufweist.

Befinden sich hinter dem Spielball mehrere Objektbälle die überbrückt werden müssen, kommt neben dem Swan der extended Spider zum Einsatz.

Im Vergleich zum Swan ist der extended Spider meist noch etwas höher und reicht deutlich länger über den Aufsetzpunkt auf dem Tisch hinaus.

Der extended Spider kommt ebenso wie der Swan nur zum Einsatz, wenn es unumgänglich ist, da mit ihm die Spielballkontrolle nochmal deutlich mehr eingeschränkt ist als beim einfachen Hilfsqueue oder beim Spider.

Dazu wird der X-Rest in die Queueführung des Spiders gelegt und je nach Bedarf entsprechend der Situation auf dem Tisch beliebig weit nach vorne geschoben, wobei die Schäfte der beiden Hilfsqueues aufeinander liegen und zusammen mit eine Hand gehalten werden.

In manchen Fällen ist auch der Hook Rest eine Alternative zu extended Spider und Swan, da er eine bessere Spielballkontrolle ermöglicht.

Ein oder mehrere Spiele bilden ein Match Turnier. Die Anzahl der Frames ist meist ungerade, da Snooker meistens nach dem Best-of -Modus gespielt wird, wonach Gewinner des Spiels ist, wer mehr als die Hälfte der Frames gewonnen hat.

Ausnahme hiervon ist z. Spiele mit sehr vielen Frames werden in mehrere Sessions aufgeteilt. Im englischen Sprachraum wird Game zum Teil auch synonym zu Frame gebraucht.

In bestimmten Situationen kommt es zur Ball in Hand -Regelung, bei der der Spieler den Spielball beliebig innerhalb des D platzieren kann. Der Spielball ist die Kugel, die vom Schiedsrichter während des Spieles am häufigsten gereinigt werden muss.

Die Leitung eines Spiels obliegt dem Schiedsrichter , zusammen mit, soweit vorhanden, seinem Assistenten — dem Marker —, dem Protokollführer , und ggf.

Als Spot bzw. Der Spieler bleibt solange der Striker, bis er sein Break beendet hat und der Schiedsrichter überzeugt ist, dass er den Tisch endgültig verlassen hat.

Non-Striker bezeichnet den Spieler, der aktuell nicht am Tisch ist, also nicht spielt. Falls der Non-Striker mal den Raum verlassen muss, z.

Er muss dem Schiedsrichter die betreffende Person aber nennen, bevor er den Tisch verlässt. Die Bezeichnungen Striker und Non-Striker werden z.

Der Sudden death blue ball shoot out ist eine Sonderregel bei der Spielvariante Shoot-Out : Wenn ein Spiel nach 10 Minuten unentschieden steht, wird abwechselnd versucht, den auf seinen Spot zurückgelegten blauen Ball aus dem D heraus zu lochen.

Dabei muss der blaue Ball direkt gelocht werden, d. Der Spieler, der den Lag zu Beginn des Spiels gewonnen hat, darf entscheiden, wer zu erst spielt.

Der Swan, auch Swan neck dt. Seinen Namen hat der Swan von seiner charakteristischen Form. Er besitzt zwei lange Beine, die ein umgedrehtes U bilden, sowie einen langen, am Schluss leicht nach oben gebogenen Hals, der über die Ebene der Beine hinaus reicht.

Am Ende des Halses ist eine Gabel, über die das Queue geführt wird. Im Vergleich zum extended Spider reicht er weniger weit über den Aufsetzpunkt auf dem Tisch hinaus und ist in der Regel weniger hoch.

Sie kann während des Frames nicht mehr geändert, aber bei jedem neuen Frame neu festgelegt werden. Wurde ein Foul begangen und der Gegner hat zum Weiterspielen aufgefordert, so bleibt der Spieler, der das Foul begangen hat, am Tisch, wobei sich die Reihenfolge der Spieler für die folgenden Breaks nicht ändert.

Dies gilt auch, wenn die gegnerischen Mannschaft zu Weiterspielen aufgefordert hat, und der foulende Spieler zunächst weiter am Tisch bleibt. Für evtl.

Die beiden Partner dürfen sich während eines Frames besprechen, allerdings nicht solange sich einer der beiden Spieler am Tisch befindet und sein Break noch nicht beendet ist.

Letzteres stellt ein Foul dar, dass im Wert des Ball on zum Zeitpunkt des Fouls, mindestens jedoch mit 4 Punkten, oder, nach korrektem Lochen von Rot, aber noch vor nominieren einer Farbe, mit 7 Punkten bestraft wird.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine der Mitteltaschen. Das ist normalerweise nicht beabsichtigt, da sich die Auswirkung auf den Spielball kaum berechnen lässt.

Ergibt sich nach einem unbeabsichtigten Double Kiss dennoch ein positives Ergebnis, ist das ein klassisches Beispiel für einen Fluke.

Rück- und Nachlauf kann mit dem Seiteneffekt kombiniert werden, z. Zweck des Effet ist es, den Spielball zu kontrollieren und ihn in eine optimale Position zu bringen, um den nächsten Objektball spielen zu können.

Hat man dabei im Frame nach dem Lochen von Pink bereits 8 oder mehr Punkte Vorsprung, kann auf das Lochen der letzten schwarzen Kugel verzichtet werden, da es hierbei stets nur noch eine Wertung von 7 Punkten gibt.

Beim Endspiel sind maximal 27 Punkte zu erzielen, es sei denn, es kommt noch zu einem oder mehreren Free Balls. Zwei weitere sehr seltene Ausnahmefälle sind: Ein Ball, der am Rande einer Tasche zum Stillstand gekommen ist, fällt später, ohne von einem anderen Ball getroffen zu werden, oder ein Ball, der anders als vom Spieler am Tisch bewegt wurde fällt.

Trifft man im Endspiel den Ball on nicht, oder ein Ball nicht on fällt oder wird zuerst oder gleichzeitig mit dem Ball on getroffen, ist das ein Foul.

Wird bei einer Free-Ball-Situation der Free Ball nicht zuerst, alleine oder zeitgleich mit dem eigentlichen Ball on, getroffen, ist dies ebenfalls ein Foul.

Solche Fouls werden im Wert des Ball on oder, falls höherwertig, des höchsten am Foul beteiligten Ball, mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft.

Manchmal lassen sich Flukes über mehrere Banden beobachten. Ein Fluke kann einen Spieler vor dem Verlassen des Tisches bewahren, indem ein Ball on ungeplant korrekt gelocht wird, oder indem durch das zufällige Zusammentreffen von Bällen das erwartete Fallen eines Balls, der nicht on ist, doch noch verhindert wird.

Ebenso können durch einen Fluke auch Snooker oder andere schwierigere Positionen für den Gegner oder auch für den Spieler am Tisch selbst entstehen, die beim eigentlich beabsichtigten Lauf der Bälle so nicht entstanden wären.

So kann sich ein zufälliges Fallen von mehreren Roten nachteilig auswirken, da es die benötigten Punkte vom Tisch nimmt.

Aus Gründen des Gentlemen-Sport ist es beim Snooker üblich, dass sich ein Spieler nach einem für ihn positiv gelaufenen Fluke bei seinem Gegner entschuldigt.

Ein Foul wird vom Schiedsrichter entschieden, angesagt und mit Foulpunkten bestraft, die dem Gegenspieler gutgeschrieben werden.

Die Höhe der Punkte entspricht bei den meisten Fouls dem Wert des Ball on oder des höchsten am Foul beteiligten Ball , soweit dieser höherwertiger ist als der Ball on, beträgt jedoch mindestens 4 Punkte, bei einigen Fouls aber auch immer 7 Punkte.

Rot ist on, Farbe und der Spielball fallen gibt es beim Snooker nicht. Hat ein Spieler ein Foul begangen, so kann ihn sein Gegner wahlweise das Spiel weiterführen lassen oder auch selbst weiterspielen.

Ein Miss kann vom Schiedsrichter so lange gegeben werden, bis ein Spieler Zusatzpunkte aus Fouls zum Framegewinn braucht. Könnte ein Spieler einen Ball on direkt und voll anspielen, muss der Schiedsrichter nach dem 2.

Fehlversuch Foul und in der Regel auch Miss warnen, dass ein weiteres Foul nunmehr den Verlust des Frames bedeuten würde. Fouls, die in Höhe des Wertes des Ball on oder des höchsten am Foul beteiligten Balls, soweit dieser höherwertiger ist als der Ball on, bestraft werden, sind:.

Der Spieler, der in einem Frame die meisten Punkte erzielt, gewinnt dieses. Bei den verschiedenen Turnieren Matches und Spielrunden sind unterschiedlich viele Frames zu spielen.

Eine Ausnahme bildet die Premier League Snooker , wo jeweils sechs Frames ausgespielt werden müssen und somit auch ein Unentschieden möglich ist. Es gibt aber auch Turniere, bei denen nicht die Anzahl der gewonnenen Frames über den Sieg entscheidet, sondern die Summe der Punkte aus allen Frames eines Spiels oder des Turniers.

Als Frameball wird ein Ball bezeichnet, durch dessen Versenken ein Spieler den Punktestand so weit erhöht, dass sein Gegner nur noch mit zusätzlichen Foul punkten gewinnen könnte.

Locht der Spieler nun einen roten Ball, so hat er 38 Punkte Vorsprung. Es sind aber jetzt für den Gegner nur noch maximal 35 reguläre Punkte auf dem Tisch.

Der nun gelochte vorletzte rote Ball auf dem Tisch war also der Frameball. Nach einem möglichen Foul im weiteren Spielverlauf gibt es nun auch kein Miss mehr.

Hierbei kommt stets die strenge Auslegung der Snooker -Regel zur Anwendung. Ist das der Fall, darf der Spieler einen anderen Ball als Ball on nominieren, um den Ball zu ersetzen, den er nicht frei anspielen kann.

Es darf auch eine Kombination gespielt werden, bei der der Free Ball angespielt und der bzw. Der Spielball muss den Free Ball aber immer als erstes anspielen, darf dabei jedoch zeitgleich auch den bzw.

Wird der Free Ball nicht als erstes, oder wird er zusammen mit einem Ball, der nicht on, getroffen, ist dies ein Foul. Es wird im Wert des Ball on oder, falls höherwertig, des höchsten am Foul beteiligten Balls, mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft.

Nicht erlaubt ist es, den Spielball hinter einem Free Ball zu snookern. Es ist ein Foul, das im Wert des Ball on, mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft wird.

In diesem Fall darf der Spielball hinter der schwarzen versteckt werden, und man snookert somit auf Pink. Beispiel einer Free Ball-Situation: Der Spieler kommt nach dem Foul des Gegners an den Tisch, muss also zunächst Rot versenken, er kann jedoch keinen Roten auf direktem Wege voll erreichen, allerdings liegt Blau für ihn günstig.

Er nominiert also Blau als Rot, versenkt ihn und bekommt einen Punkt den Wert für Rot gutgeschrieben. Blau wird wieder auf seinen Spot aufgesetzt, und der Spieler spielt mit einer Farbe weiter.

Hierzu genügt es, wenn z. Rollstuhlfahrer sind jedoch von dieser Pflicht befreit. Kleinwüchsige Spieler oder Kinder dürfen Hilfsmittel z.

Schemel verwenden. Snooker versteht sich als Sportart mit den Inbegriffen Fairness und Disziplin. Beim Spiel wird der Gegner grundsätzlich nicht behindert oder abgelenkt.

Der Spieler, der nicht im Break ist, hält sich daher in angemessenem Abstand vom Tisch auf und vermeidet es, in der Sichtlinie des Spielers am Tisch zu stehen, sich zu bewegen oder sonstige Dinge zu tun, die die Konzentration des anderen Spielers stören könnten.

Eigene Fouls , die der Schiedsrichter nicht sehen und daher nicht ansagen konnte, werden umgehend selbst angezeigt. Bei einem Fluke entschuldigt man sich beim Gegner durch leichtes Heben einer Hand.

Dem Gewinner wird zudem am Schluss sowie nach einem gelungenem Maximum Break mit Handschlag gratuliert. Im Profibereich bei offiziellen Turnieren gibt es auch Regeln bezüglich der Kleiderordnung.

Bei den meisten Turnieren wird in Standardgarderobe Lederhalbschuhe, lange Anzughose, langärmeliges einfarbiges Hemd, einreihige ärmellose, vorne ausgeschnittene Weste, inklusive Fliege oder selten auch Krawatte gespielt.

Ausnahmen hiervon, wie normale Sportschuhe oder der Verzicht auf die Fliege, werden nur aus medizinischen Gründen gegen Vorlage eines ärztlichen Attestes gewährt.

Wenn sich ein Spieler nicht gentlemanlike verhält, z. Ist der Spieler wegen seines Verhaltens bereits einmal verwarnt worden, muss der Schiedsrichter ihm das Frame, bei besonders schwerem Fehlverhalten auch das Spiel aberkennen.

Ist dem Spieler wegen seines Verhaltens bereits ein Frame aberkannt worden muss ihm im Wiederholungsfall das Spiel aberkannt werden.

Die Anforderungen an Fairness und Disziplin werden bei offiziellen Turnieren auch an das anwesende Publikum gestellt. Störungen durch Umherlaufen, unruhiges oder lautes Verhalten und andere Unsitten wie Handyklingeln sowie störendes Fotografieren werden konsequent, unter Umständen auch bis zur Ausweisung aus dem Saal, geahndet.

Berührt der Spielball beim Anspielen eines Ball on jedoch gleichzeitig auch einen Ball, der nicht on ist, so ist das ein Foul , das im Wert des Ball on oder, falls höherwertiger, des höchsten am Foul beteiligten Ball, mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft wird.

Gibt es einen Free Ball , muss unter den zuerst getroffenen Bällen on zwingend der Free Ball sein, sonst ist dies ebenfalls ein Foul, das in gleicher Höhe bestraft wird.

Hilfsqueues auch Brücken oder umgangssprachlich "Omas" genannt, engl. Mit einem Hilfsqueue hat ein Spieler aber nicht die Spielballkontrolle wie mit der Handführung, daher wird er nur dann ein Hilfsqueue einsetzen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.

Mit Abstand am häufigsten genutzt wird das einfache Hilfsqueue Kreuz, engl. X-, cross- oder crosshead-rest. Es hat an der Spitze des Schaftes eine x-förmige Auflage, in der das Queue geführt wird und die je nach Drehung unterschiedliche Auflagenhöhen hat.

Es steht am Tisch meist zusätzlich in einer Variante mit langem Schaft zur Verfügung. Für das X-Rest gibt es noch Aufsteckerweiterungen, die auf einen der Arme des x gesteckt werden können und ein erhöhte Queueführung in V-Form bieten.

Hilfsqueues können im Bedarfsfall noch mit zusätzlichen Verlängerungen versehen werden, darunter auch Teleskope , die auf die passende Länge eingestellt werden können.

Auch für das Queue des Spielers stehen entsprechende Verlängerungen zur Verfügung. Das Berühren eines Balls mit dem Hilfsqueue ist ein Foul.

Es wird im Wert des berührten Balls, oder falls höherwertig, des Ball on , mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft. Auch aus diesem Grund, sowie weil auch die Möglichkeit der mehrfachen Verwendung direkt hintereinander besteht, nimmt der Schiedsrichter niemals selbst ein Hilfsqueue von sich aus vom Tisch auf, sondern wartet, bis der Spieler es ihm nach der Verwendung wieder reicht.

Das Hook Rest funktioniert wie das X-Rest, da es die gleiche x-förmige Auflage an der Spitze hat, jedoch sind die letzten ca.

Voraussetzung für den Einsatz des Hook Rest ist, dass zwischen Spielball und Objektbällen genügend Abstand besteht um die Auflage des Hilfsqueues platzieren und das Spielerqueue in niedriger Höhe führen zu können, ohne das Objektbälle berührt werden.

Es stellt daher in bestimmten Fällen eine Alternative zum Spider , extended Spider oder Swan dar, die in der Handhabung schwieriger sind und bei denen die Spielballkontrolle stärker eingeschränkt ist.

Sprungbälle, sogenannte Jump Shots, sind im Snooker verboten. Der Spielball darf, solange er einen Ball on nicht regelgerecht berührt hat, keinen anderen Ball überspringen.

Geschieht das, ist es ein Foul , das im Wert des Ball on, mindestens jedoch mit 4 Punkten bestraft wird. Für einen Jump Shot ist es nicht erforderlich, dass der Objektball mittig übersprungen wird, es reicht, wenn irgendein Teil des Balls vom Spielball überquert wird.

Ebenso darf der Spielball nach dem ersten Berühren eines Ball on über andere Bälle springen. Auch den gespielten Ball on darf der Spielball überspringen, nachdem er diesen korrekt getroffen und danach entweder eine Bande oder einen anderen Ball berührt hat.

Der Spielball verliert erheblich an Rotation und Geschwindigkeit. Berührt ein Spieler während einer Spielaktion mit einem Teil seiner Kleidung einen oder mehrere der auf dem Tisch liegenden Bälle , begeht er ein sogenanntes Kleiderfoul.

Nur dieser Ball darf mit dem Queue berührt werden. Tasche engl. Tuch Hochwertiger Textilstoff zum Bespannen des Billardtisches.

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Rechtshänder umfassen das Queue mit der rechten Hand, dies ist dann die Führungshand. Manche davon sind weitgehend selbsterklärend, andere wiederum kann man ohne Erklärung kaum verstehen. Jener Ball, der näher ist, erlaubt dem Spieler den Beginn des Matches. Tasche engl. Je Bleigießen Mit Wachs Disziplin sind ein oder zwei Carambolagen in jeweils einem Feld erlaubt siehe auch Spielarten. Der Phoenix "Classic Green" Pool Billard Queue zeichnet sich durch seinen mittleren Härtegrad aus. Damit wird es jedem Spieler ermöglicht, seinen individuellen und eigenen Stil zu spielen. All dates and venues are subject to change. Powered by © World Snooker Ltd. All rights reserved. Es ist in gewisser Weise wie beim Golf oder Billiard, manche tun es einfach intuitiv und nach Gefühl, könnten auf Nachfrage aber spontan nicht genau erläutern wie sie es machen, sie machen es einfach und es funktioniert. Für die meisten Menschen ist es jedoch deutlich schwieriger, diese müssen mehr lernen und üben. In a plant devoted to the manufacture and packaging of a billards set for retail sale, the bill of materials would include all components required to be in the final box for sale (billiards cues, billards balls, chalk, billards table), all of the assemblies required (assembling the pool cues, assembling the billiards table), and all. Start studying Vince Unit 17 countable and uncountable nouns. Learn vocabulary, terms, and more with flashcards, games, and other study tools. Welche Begriffe sollte man im Billard wissen? Aufnahme Das Recht eines Spielers, den nächsten Stoß auszuführen. Auszeit (Time Out) Pause für einen Spieler bei längeren Partien. Ball-in-Hand Das Recht, bei endlos die "Weiße" überall im Kopffeld, bei 8-Ball . billiards Synonyme. Top Synonyme für billiards (andere Wörter für billiards) sind snooker, pool und billiard. Wie kann man billiard in einem Satz benutzen. Die billiard Liste der Beispielsätze mit billiard.

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