Cannabispflanze Wikipedia

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Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) so konsumiert, dass sie eine berauschende. [1] Die Gattung Cannabis wurde ursprünglich anhand von "Cannabis sativa" [1, 2] Wikipedia-Artikel „Cannabis“: [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Cannabis“. Die Pflanze Cannabis. Die Cannabis-pflanze als Cannabis Sativa. Eine männliche oder weibliche Cannabispflanze im Wachstum. Grundlegend erkennt man eine.

Hanf-Wiki: Alles, was du über Hanf, CBD & THC wissen musst

[1] Die Gattung Cannabis wurde ursprünglich anhand von "Cannabis sativa" [1, 2] Wikipedia-Artikel „Cannabis“: [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Cannabis“. um die Hanfpflanze✓Was ist CBD?✓THC vs. CBD✓Was sind Terpene?✓​CBD Rechtslage✓Endocannabinoidsystem ▻VAAY Hanf-Wiki. Cannabis (zu deutsch: Hanf) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Cannabaceae‎.

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Bonnet, R. Retrieved 14 May Superenalotto Ziehung Uhrzeit recent years, however, improved Nebenan.De Seriös, off-road motor vehicles, and air transportation have increased the global distribution of this perishable commodity, and as a result, the plant has been reported in England, Wales, Rome, AmsterdamCanada, 1 Liter Jägermeister, Australia, New Zealand, [15] and the United States. A review and integration of findings across disciplines. The wild species have evolved in the absence of other Canna genes and are usually true to type when the parents are of the same species, but a degree of variance still occurs.

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Cattivelli, P. Cannabispflanze: German - English translations and synonyms (BEOLINGUS Online dictionary, TU Chemnitz). WikiZero Özgür Ansiklopedi - Wikipedia Okumanın En Kolay Yolu. Cannabis (lateinisch für „Hanf“) steht für. wissenschaftlicher Name der Pflanzengattung Hanf. Hanf (Art) (Cannabis sativa) Indischer Hanf (Cannabis indica); Ruderal-Hanf (Cannabis ruderalis); umgangssprachlich für Marihuana, Blüten der weiblichen Cannabispflanze; Filmtitel. psychische Abhängigkeit Anrtriebs- und Lustlosigkeit Erkrankung der Atemwege Nicht bewiesen: "drogeninduzierte Psychosen" verzögerte Entwicklung DIE DOSIS MACHTS! natürl. Hanf = illegal Dronabinol - synthetisches Cannabinoid Fehlen von Cannabidiol viele Ärzte sind unwissend!

Sie hält Tage bis wenige Wochen an, selten auch Monate. Die Weltgesundheitsorganisation hält in ihrem Review von fest:. Nach derzeitigem Wissenschaftsstand kann mangels wissenschaftlicher Nachweise nicht davon ausgegangen werden, dass Cannabis Schizophrenie auslöst.

Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass Cannabiskonsum bei bestimmten Personen das Risiko der Ausbildung einer Schizophrenie erhöhen oder den Verlauf einer bestehenden schizophrenen Erkrankung verschlechtern kann.

Es konnte jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass falsche Rückschlüsse gezogen wurden, z. Eine erschienene genomweite Assoziationsstudie mit knapp An die Stelle geordneten Denkens und logischer Schlussfolgerungen tritt häufig eine Art Scheintiefsinn, wovon vor allem Sorgfaltsleistungen betroffen sind.

Der Konsument zieht sich immer mehr in sich zurück und wird sich selbst und den Aufgaben des Alltags gegenüber immer gleichgültiger: Er fühlt sich den Anforderungen der Leistungsgesellschaft allmählich immer weniger verpflichtet, aber auch immer weniger gewachsen, und schert mehr und mehr aus seinem bisherigen sozialen Gefüge aus.

Das Amotivationssyndrom AMS war jedoch bis nur unzureichend untersucht worden. We conclude that cross-sectional evidence supporting the presence of amotivational syndrome among cannabis users or an adverse cannabis-specific effect on motivation is currently equivocal.

Wir kommen zu dem Schluss, dass Querschnittsuntersuchungen zum amotivationalen Syndrom unter Cannabiskonsumenten oder zu einer nachteiligen cannabisspezifischen Wirkung auf die Motivation derzeit nicht eindeutig sind.

Dies wurde als wichtiger Hinweis dafür gewertet, dass tatsächlich Cannabiskonsum — und nicht etwa ein bereits zuvor gestörtes Belohnungssystem mit der Folge einer Selbstmedikation der Konsumenten — als Ursache des Zusammenhangs anzusehen sei.

Einige Studien, an denen nur wenige Teilnehmer beteiligt waren, haben strukturelle Anomalien in Hirnregionen gefunden, die für die kognitive Funktion, Stimmung und Belohnung wichtig sind.

Eine Metaanalyse von bezüglich einer Vielzahl von Gehirnstudien mit bildgebenden Verfahren kam zu dem Ergebnis, dass zu vielen diesbezüglich relevanten Gehirnregionen noch keine ausreichenden Daten zu Strukturveränderungen vorlagen.

Dort, wo brauchbare Datenmengen bestanden, gab es allerdings noch kein einheitliches Bild im Vergleich der Studien. Eine Ausnahme zeigte sich jedoch beim Hippocampus , der eine Schlüsselrolle bei allen Gedächtnisfunktionen hat.

Hier wiesen die Konsumenten von Cannabis in allen Studien einen kleineren Hippocampus als die Nichtkonsumenten auf.

Nach Einschätzung der Autoren deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Gehirnregionen, die reich an Cannabinoid-Rezeptoren sind wie der Hippocampus, bei anhaltendem Gebrauch von Cannabis von nervenschädigenden neurotoxischen Effekten betroffen sein könnten.

Wegen der Bedeutung der körpereigenen Cannabinoid-Systeme während der Entwicklung des Gehirns [] [] [] Bildung neuronaler Netze sind die Einflüsse von Cannabiskonsum bei Heranwachsenden besonders ausgeprägt.

Lokale Verminderungen von Gehirnvolumen und Funktionen entsprechen herabgesetzten kognitiven Leistungen, [] [] [] [] nach wenigen Wochen Abstinenz regulieren sich diese Leistungen jedoch wieder.

Bei letzterer Gehirnregion bestand zusätzlich eine Korrelation Entsprechung zwischen Volumenabnahme und Menge des bisherigen Cannabiskonsums.

Akut wirkt sich Cannabis negativ auf einige kognitive Leistungen , u. Effekte auf diese Funktionen können nach anhaltendem chronischem Konsum über Tage bis Wochen andauern, auch wenn kein weiteres Cannabis konsumiert wird.

Drei Monate nach Einstellung des Konsums wurden dagegen bei dieser Studie keine Effekte mehr festgestellt.

Es besteht die Annahme, dass im Fall einer Cannabisabhängigkeit Entzugssymptome wie etwa Reizbarkeit, Unruhe oder Schlafstörungen, die nach 24 bis 48 Stunden eintreten und bis zu drei Wochen Schlafstörungen eventuell auch länger anhalten können, [52] durch eine Unterfunktion des mesolimbischen Systems subkortikale Belohnungssysteme , die nach Einstellen des Konsums wirksam wird, bedingt sind.

Es gibt starke bevölkerungsbezogene Belege dafür, dass Cannabisrauchen während der Schwangerschaft das Geburtsgewicht der Nachkommen reduziert.

Eine Metaanalyse ergab, dass Cannabiskonsumentinnen Babys mit einem Geburtsgewicht zur Welt brachten, das im Durchschnitt Gramm niedriger war als das von Müttern, die keine Cannabis verwenden.

Es könnte auch durch das Kohlenmonoxid im Cannabisrauch erklärt werden. Hier war die Wahrscheinlichkeit für eine Frühgeburt bei Cannabiskonsum vor sowie während der Schwangerschaft doppelt so hoch.

Fortlaufender Cannabiskonsum nach der Schwangerschaftswoche wird mit fünffach erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt assoziiert.

Nach der Übersichtsarbeit von Hoch et al. Cannabis wird weltweit angebaut. Kush oder White Widow. Ruderal-Hanf Cannabis ruderalis spielte für die Rauschmittelgewinnung lange Zeit kaum eine Rolle, inzwischen wird dieser allerdings genutzt, um selbstblühende auch "automatisch" genannte Cannabissorten zu entwickeln, die im Gegensatz zu herkömmlichen Cannabissorten unabhängig von der Lichtdauer nach einer bestimmten, meist recht kurzen Zeitspanne von etwa acht Wochen, die Blüte einleiten.

Diesem Umstand wird die stärker beruhigende und körperlichere Wirkung des indischen Hanfs zugeschrieben. In Marokko wurde auf rund Auch der Freiluftanbau ist in Ländern wie Österreich und Deutschland prinzipiell möglich, insbesondere in wärmeren Regionen.

Der Anbau kann wegen des charakteristischen Aussehens der Pflanzen relativ leicht entdeckt werden. Das Anbauen von Marihuana unter Kunstlicht in der eigenen Wohnung, das Indoor-Growing , etwa im Growschrank , hat in Österreich und Deutschland in den letzten Jahren offenbar deutlich zugenommen:.

Nach Angaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung werden zur Herstellung von Rauschdrogen angebaute Cannabis-Arten im Gegensatz zu Nutzhanf in Deutschland überwiegend in Indoor-Anlagen angebaut, wobei im Jahr Cannabis-Anlagen entdeckt wurden, während es im Vorjahr nur waren.

Der Verkauf von Stecklingen ist, im Gegensatz dazu, diese blühen zu lassen, in Österreich legal. Unter Indoor-Growing wird der Anbau von Cannabis in Innenräumen mittels künstlicher Beleuchtung verstanden, etwa in dafür eingerichteten Räumen oder beispielsweise in Schränken oder Zelten.

Die Gründe für den illegalen Anbau sind einerseits finanzieller Art, da trotz erheblicher Kosten für die langfristig aufgewandte Energiemenge zur Beleuchtung und des hohen Arbeitsaufwands versucht wird, die Schwarzmarktpreise von etwa fünf bis über zehn Euro pro Gramm Stand zu vermeiden.

Um das Entdeckungsrisiko zu verringern, wird versucht, mittels Entlüftungsanlage und Kohlefilter die Geruchsbelästigung durch die intensiv riechende Pflanze zu reduzieren.

Der Energiebedarf für diesen Anbau ist im Vergleich zur Produktion im Gewächshaus oder dem Indoor-Growing sehr gering, die Hanfpflanze kann hier von der Felderwirtschaft und Direktsaat profitieren.

Cannabis gedeiht am besten auf gut durchlässigen Böden, die reich an organischen Stoffen sind. Der pH-Wert des Bodens sollte neutral oder leicht darunter sein.

Ausgehend von diesen Daten, hatten In einer veröffentlichten, repräsentativen Studie mit Jugendlichen 9.

Das durchschnittliche Erstkonsumalter lag bei 14,3 Jahren. November behandelte die Frage, ob eine Legalisierung eine steigende Konsumentenzahl zur Folge haben könnte und insbesondere Jugendliche zum Konsum von Cannabis animiert werden könnten.

Die Studie der Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages zitiert unter anderem Beobachtungen einer weiteren Übersichtsstudie von Eastwood et al.

In der europäischen und amerikanischen Jugendkultur ist Cannabis seit den späten er Jahren verbreitet. Im Film hat sich das Genre des Stoner-Movie entwickelt.

Daneben existieren themenspezifische Zeitschriften wie etwa Grow! Weiterhin werden themenspezifische Festivals wie das Portland Hempstalk Festival veranstaltet und es existieren Computerspiele wie beispielsweise HighGrow.

Es besteht eine widersprüchliche Studienlage zum Thema Cannabis und Fahrtüchtigkeit oder Fahreignung. In den meisten Studien besteht Einigkeit darüber, dass die Fahrtüchtigkeit im akuten Cannabisrausch bis zu einer Stunde nach dem Konsum beeinträchtigt ist.

Die Frage, ob Cannabis das Unfallrisiko erhöht, wird am besten durch epidemiologische Untersuchungen beantwortet.

In Deutschland sorgten Urteile des Bundesverfassungsgerichts Juni , Dezember für eine gewisse Liberalisierung der bis dahin relativ strengen Praxis der Behörden.

In Österreich und in der Schweiz ist es verboten, unter Einfluss von Cannabis ein Fahrzeug zu führen. Entsprechend den Bestimmungen des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel , das von fast allen Staaten der Welt ratifiziert wurde, sind die Erzeugung, der Besitz und der Handel von Cannabis in vielen Ländern verboten, in einigen Ländern ist auch der Konsum illegal.

Die überwiegende Mehrheit der Cannabiskonsumenten in Europa werden durch unregulierte und illegale Märkte versorgt.

Die Qualität der Produkte in Hinsicht auf Beimengungen oder Belastung mit Pflanzenschutzmitteln ist unter diesen Umständen nicht gesichert.

Mehr als Mediendatei abspielen. Siehe auch : Wirkungen von Tetrahydrocannabinol. Pasman et al. Siehe auch : Growshop.

Indoor-Growing im Growschrank Anzuchtphase. Outdoor-Growing im Garten. Siehe auch : Liste der Länder nach Cannabiskonsum. März englisch.

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Juli Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht , S. Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, S. Januar Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.

März Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, abgerufen am 1. In: Römpp Online. Georg Thieme Verlag, abgerufen am Unter monözischen Exemplaren kommen die unterschiedlichen Blütentypen manchmal in separaten Blütenständen, manchmal in einem Blütenstand vor.

Die Früchte des Hanfs sind Achänen. August zum ersten Mal komplett sequenziert und beträgt Milliarden Basen.

Nach Sortierung wird es auf etwa Millionen Basenpaare geschätzt. Cannabinoide , Terpenoide und andere flüchtige Substanzen werden von Trichomen abgegeben.

Ursprünglich war Hanf vermutlich in Zentralasien beheimatet. Da er durch menschliches Zutun seit Tausenden von Jahren immer weiter verbreitet wurde, lässt sich das natürliche Verbreitungsgebiet jedoch nicht mehr sicher genau eingrenzen.

Lamarck teilte dann die indische Sippe anhand morphologischer Merkmale und der berauschenden Fähigkeit als Cannabis indica Indischer Hanf ab und der russische Botaniker Dmitrij E.

Janischewsky beschrieb als Erster Cannabis ruderalis Ruderal-Hanf. Im Jahrhundert war die Systematik der Gattung jedoch weitgehend umstritten, neben dem Modell dreier eigenständiger Arten fassten einige Autoren die drei Sippen sämtlich als Unterarten von Cannabis sativa auf, vereinzelt wurden auch noch weitere Arten beschrieben, die sich allerdings meist nicht durchsetzten.

Hillig eine ausführliche genetische Untersuchung anhand von Populationen weltweit, [13] die den Artrang von Cannabis sativa und Cannabis indica bestätigte.

Die Eigenständigkeit von Cannabis ruderalis konnte jedoch nicht sicher nachgewiesen werden, eine spätere Arbeit zur Chemotaxonomie der Gattung [14] bestätigte diese Ergebnisse und verengte den Umfang der Gattung auf zwei Arten:.

Kompliziert werden die Verhältnisse dadurch, dass, zurückgehend auf eine Arbeit von Loran C. Beide unterscheiden sich auch chemotaxonomisch im Cannabinoid-Profil.

Bei einer genetischen Untersuchung der mitochondrialen und Chloroplasten -DNA von 76 Populationen Cultivaren , Landrassen und wild wachsenden fanden australische Forscher sechs verschiedene Haplotypen , die sie in drei Kladen gliedern konnten; diese stimmen nicht mit den morphologisch abgegrenzten Sippen überein.

Bei einer umfassenden Untersuchung unter Berücksichtigung von Pflanzenmaterial aus dem Ursprungsgebiet der domestizierten Sippen schlugen John M.

Cannabis sativa subsp. Cannabis sativa var. Alle zur Drogengewinnung angebauten Sippen gehen auf Wildformen zurück, die südlich des Himalaya zuhause waren.

Sie unterscheiden innerhalb der subsp. Danach unterscheiden sie vier Varietäten :. Die urtümlichen Landrassen und mögliche überlebende Wildpflanzen sind heute durch introgressive Hybridisierung vom Aussterben bedroht, da durch den weltweiten Handel und Zucht- und Anbauversuche immer mehr Pflanzen anderer Herkunft in die alten Ausbreitungszentren eingeführt werden, wodurch die natürliche Diversität immer mehr verarmt.

Die etwa Hanf Cannabis sativa L. In Europa sind die ältesten Funde ca. Ursprünglich stammt Cannabis wahrscheinlich aus Kasachstan. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit wurden aus Hanf Mittel zur Linderung von Wehenkrämpfen und nachgeburtlichen Schmerzsymptomen gewonnen.

Hanf blieb auch nach der Antike in Europa eine wichtige Nutzpflanze. Viele mittelalterliche Waffen wie etwa der Langbogen , dessen Sehnen aus Hanf bestanden, wären ohne die robuste und widerstandsfähige Hanffaser, die enorme Zugkräfte aushält, nicht anzufertigen gewesen.

Über Spanien fand im Da die Papierherstellung aus Holz damals noch nicht beherrscht wurde, war Hanf neben Lumpen, die selbst oft aus Hanf bestanden, der wichtigste Rohstoff für die Papierproduktion.

So entstand in Nürnberg eine erste Papiermühle auf deutschem Boden, und Gutenberg druckte seine berühmte Gutenberg-Bibel auf Hanfpapier. Ebenso ist auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung von auf Hanfpapier gedruckt.

Abraham Gotthelf Kästner empfahl in dem von ihm übersetzten Buch Abhandlungen aus der Naturlehre von den gemeinsamen Anbau von Hanf und Kümmel und schilderte hierzu die genaue Vorgehensweise.

Hanfseile und Segeltuch aus Hanf waren in der Schifffahrt wichtig, da die Faser sehr widerstandsfähig gegenüber Salzwasser ist und weniger Wasser aufnimmt als beispielsweise Baumwolle — Baumwollsegel würden bei Regen derartig schwer, dass die Masten brechen könnten.

Auch Flachsleinen war ein schlechter Ersatz, da es bei Kontakt mit Wasser anders als Leinwand aus Hanf binnen weniger Monate verrottet.

Venedig erreichte seine Vormachtstellung als bedeutendes Handelszentrum im Mittelalter unter anderem durch die hohe Qualität der Seilerei.

In Südwestdeutschland ging der Hanfanbau mit dem Aufkommen des für die Bauern rentableren Tabakanbaus sowie mit der Einfuhr von Sisalfasern zurück und kam bis zum Ersten Weltkrieg bis auf wenige Ausnahmen praktisch zum Erliegen.

In der Mitte des Trotzdem liegt die Produktion in Europa weit hinter der Nachfrage zurück. Die Hanffaser ist der Baumwollfaser in vielerlei Hinsicht überlegen und auch für die Herstellung bestimmter Papiere geeignet.

In der Pflanzenzüchtung wird Hanf als Parzellenisolation von Zuchtgärten genutzt, in denen mit Windbestäubern wie Beta-Rüben gearbeitet wird. Hanfsamen finden auch als Futtermittel Verwendung.

Sie kommen vor allem in Vogelfuttermischungen und Kornfuttermischungen für Nagetiere häufig für Meerschweinchen und Kaninchen vor.

Sie haben wie alle Sämereien einen hohen Fettgehalt und sorgen daher gerade bei Jungtieren für schnelles Wachstum. Um den legalen Anbau und Vertrieb hat sich eine finanzielle Infrastruktur meist kleinerer Unternehmen entwickelt.

Als Kulturpflanze angebauter Hanf wird im Frühjahr ausgesät, die Samen keimen gewöhnlich nach drei bis sieben Tagen.

Bei einer Wuchshöhe von etwa zehn Zentimeter werden die ersten echten Laubblätter nach den Keimblättern gebildet.

Die Pflanze wächst bei zunehmender Tageslänge, blüht aber nur, wenn die Tageslänge abnimmt, d. Bei der Nutzung als Arznei- und Drogenpflanze werden nur blühende weibliche Pflanzen verwendet, Hanfsamen und Hanföl von fruchtenden weiblichen Pflanzen.

Bei der Nutzung als Faserpflanze werden die vegetativen, nicht blühenden Sprossen verwertet. Die Anbausysteme hängen daher stark von der Nutzung ab.

Der Ursprung des Anbaus von Nutzhanf als Kulturpflanze wird in China vermutet, nach archäologischen Funden und schriftlichen Quellen soll er etwa bis Jahre alt sein.

Der Sage nach hat der Urkaiser Shennong den Anbau gelehrt. Zahlreiche der Bücher, die in den Mogao-Grotten nahe Dunhuang entdeckt wurden und die auf das 9.

Jahrhundert nach Christus datiert werden, sind auf Hanfpapier geschrieben. Von der Antike bis tief ins Many more traditional kinds exist worldwide; they have all involved human selection, so are classified as agricultural cultivars.

Traditionally, Canna edulis Ker Gawl. Seeds are produced from sexual reproduction, involving the transfer of pollen from the stamen of the pollen parent onto the stigma of the seed parent.

However, the cultivars of the Italian group and triploids are almost always seed sterile, and their pollen has a low fertility level. Mutations are almost always totally sterile.

Canna seeds have a very hard seed coat , which contributes to their dormancy. Germination is facilitated by scarification of the seed coat, which can be accomplished by several techniques.

The species are capable of self-pollination , but most cultivars require an outside pollinator. All cannas produce nectar , so attract nectar-consuming insects , bats , and hummingbirds , that act as the transfer agent, spreading pollen between stamens and stigmas on the same or different flowers.

Since genetic recombination has occurred, a cultivar grown from seed will have different characteristics from its parent s , thus should never be given a parent's name.

The wild species have evolved in the absence of other Canna genes and are usually true to type when the parents are of the same species, but a degree of variance still occurs.

The species C. Outside of a laboratory, the only effective asexual propagation method is rhizome division. This uses material from a single parent, and as no exchange of genetic material occurs, it almost always produces plants that are identical to the parent.

Without the growing point, which is composed of meristem material, the rhizome will not grow. Micropropagation , also known as tissue culture, is the practice of rapidly multiplying stock plant material to produce a large number of progeny plants.

Micropropagation uses in vitro division of small pieces in a sterile environment, where they first produce proliferations of tissue, which are then separated into small pieces that are treated differently so that they produce roots and new stem tissue.

The steps in the process are regulated by different ratios of plant growth regulators. However, cannas have a reputation for being difficult micropropagation candidates.

Micropropagation techniques can be employed to disinfest plants of a virus. In the growing tip of a plant, cell division is so rapid that the younger cells may not have had time to be infected with the virus.

The rapidly growing region of meristem cells producing the shoot tip is cut off and placed in vitro , with a very high probability of being uncontaminated by virus.

From Wikipedia, the free encyclopedia. For other uses, see Canna disambiguation. Genus of flowering plants in the family Cannaceae.

Taxonomic revision of the family Cannaceae in the New World and Asia. Makinoa ser. Oxford University Press, June Le Canna, son histoire, sa culture.

Archived from the original on I, the copyright holder of this work, hereby publish it under the following license:.

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Hanf (Cannabis) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hanfgewächse. Hanf zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Erde. Die einzelnen​. Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) so konsumiert, dass sie eine berauschende. Unsere Online-Beratung PharmaWiki Answers beantwortet gerne Ihre Fragen zu Medikamenten. Unterstützen Sie das PharmaWiki mit einer Spende! ©. Cannabis (zu deutsch: Hanf) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Cannabaceae‎. Metrik, T. Auch Flachsleinen war ein schlechter Ersatz, da es bei Kontakt mit Wasser anders als Leinwand aus Hanf binnen weniger Monate verrottet. Die Pflanze wird zur Verwendung in verschiedene Darreichungsformen weiterverarbeitet. Weitere Informationen: Namensliste für Cannabis. Mandolino: The sexual differentiation of Geizkragen Wetten Ohne Einzahlung sativa L. The first species of Canna introduced to Europe was C. Janischewsky beschrieb als Erster Cannabis ruderalis Ruderal-Hanf. In einer veröffentlichten, repräsentativen Studie mit Jugendlichen Länderspiel Gegen Polen. Banister, Jonathon C. Zuurman, J. Alle zur Drogengewinnung angebauten Sippen gehen auf Wildformen zurück, die südlich des Himalaya zuhause waren. Lingford-Hughes, T. Dies ist sicher der Fall, wenn Cannabis mit Tabak gemischt wird, was in Europa häufig geschieht. Mmahjong wird weltweit angebaut. Canna or canna lily is the only genus of flowering plants in the family Cannaceae, consisting of 10 species. Cannas are not true lilies, but have been assigned by the APG II system of to the order Zingiberales in the monocot clade Commelinids, together with their closest relatives, the gingers, spiral gingers, bananas, arrowroots, heliconias, and birds of paradise. Hanf (Cannabis) ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Hanfgewädelicious-taste-portugal.com zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Erde.. Die einzelnen Bestandteile der Pflanze (Fasern, Samen, Blätter, Blüten) werden ungenauerweise ebenfalls als Hanf bezeichnet. Noch wenig verbreitet ist die Aufnahme von alkoholischen Extrakten der Cannabispflanze über die Mundschleimhäute. Die Wirkung setzt deutlich schneller als bei der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt ein und ist daher besser kontrollierbar. SHOP Shop Cannabis Products Show all Candyland (CBD) Zkittlez (CBD) Critical Kush (CBD) Grandaddy Purp mg Full Spectrum CBD Vape.5ML Pure CBD Oil + Terpenes (1ml) More Products LOCATIONS Popular Marijuana Strains Show all CBD Shop Center White Shop Jeroen’s Cannabis Court Brandons Club Breda High Society Harvest Hyperstore More Products What is Home Page Read More». In der Cannabispflanze sind weit mehr Stoffe enthalten als CBD und THC. Es ist nicht zur Gänze geklärt, wie genau jeder einzelne dieser Stoffe auf uns wirkt, doch die vielfältigen und positiven Eigenschaften von Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen sind durch aktuelle Studien wie die des bekannten Psychopharmakologen Ethan Russo gut belegt.
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